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Ellen Whites Warnung vor Kaffee und Tee
Warum r t Ellen G. White vom Konsum von Tee ab?
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Was sagt Ellem über kaffee
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Ellen White rät nachdrücklich vom Konsum von Kaffee ab, da er als schädlicher Stimulans angesehen wird, der sowohl körperliche als auch geistige und spirituelle Gesundheit beeinträchtigt ☕.
Hier sind die Hauptgründe für diese Empfehlung:
Gesundheitliche Auswirkungen von Kaffee
Stimulans und Gift: Kaffee wird als Stimulans und Narkotikum eingestuft, das dem Körper schadet und Giftstoffe enthält. Er ist auf eine Weise giftig für das System.
Falsche Stärke und Erschöpfung: Der Konsum von Kaffee erzeugt eine vorübergehende, künstliche Belebung, die sich wie Stärke anfühlt, aber nur das Nervensystem anregt. Diese erborgte Kraft von zukünftigen Ressourcen führt immer zu einer entsprechenden Depression und Erschöpfung unter das normale Niveau.
Schädigung der Organe: Kaffee beeinträchtigt die Energie von Körper und Geist, schwächt die Nerven erheblich und ist schädlich für das Gehirn und andere Organe des Körpers. Er kann die feinen Organe des Magens stimulieren und verbrennen, bis sie ihre Empfindlichkeit verlieren.
Physische Beschwerden: Viele, die sich an den Gebrauch stimulierender Getränke gewöhnt haben, leiden unter Kopfschmerzen und nervöser Erschöpfung und verlieren viel Zeit durch Krankheit. Kaffee kann auch zu einer gelblichen, leblosen Hautfarbe im Gesicht führen.
Nervliche Reizung: Diese Nervenreizmittel verzehren die Lebenskräfte und führen zu Unruhe, Ungeduld und geistiger Schwäche, was dem spirituellen Fortschritt entgegenwirkt.
Spirituelle und Soziale Auswirkungen
Behinderung des spirituellen Fortschritts: Die durch zerrüttete Nerven verursachte Ruhelosigkeit, Ungeduld und geistige Schwäche werden zu einem widerstreitenden Element, das dem spirituellen Fortschritt entgegenwirkt. Es ist unmöglich, dass der Geist und die Kraft der Wahrheit einen Menschen heiligen, Seele, Leib und Geist, wenn er von Appetit und Leidenschaft kontrolliert wird.
Abhängigkeit und Gottesdienst: Personen, die an den Gebrauch von Kaffee gewöhnt sind, können Gott nicht anbeten, wenn ihnen die gewohnte Genussmittel entzogen wird, da die göttliche Gnade machtlos wäre, ihre Gebete oder Zeugnisse zu beleben oder zu spiritualisieren.
Fördert andere Laster: Kaffee fördert den Appetit auf stärkere Stimulanzien wie Tabak und Alkohol. Die Gewohnheit, Tee und Kaffee zu trinken, ist ein größeres Übel, als oft vermutet wird, und es kann so schwierig sein, sie abzulegen, wie für einen Trunkenbold, den Alkoholmissbrauch einzustellen.
Gerede und Klatsch: Bei gesellschaftlichen Anlässen, bei denen Kaffee getrunken wird, können die Stimulanzien die Zunge lösen und zu bösem Gerede über andere führen, das als Sünde registriert wird.
Umgang mit Kaffee und Empfehlungen
Verzicht als Teil der Gesundheitsreform: Der Herr rät der Übrigen Gemeinde zu ihrem eigenen Wohl, auf Fleisch, Tee und Kaffee sowie andere schädliche Lebensmittel zu verzichten. Es ist eine Sünde und eine schädliche Gewohnheit, die wie andere Übel der Seele schadet. Gott verlangt, dass der Appetit gereinigt und Selbstverleugnung in Bezug auf ungesunde Dinge praktiziert wird.
Geldverschwendung: Das für Kaffee ausgegebene Geld ist schlimmer als verschwendet, da diese Dinge die beste Entwicklung der physischen, mentalen und spirituellen Kräfte behindern und dem Nutzer nur schaden.
Persönliches Beispiel: Ellen White selbst hat über zwanzig Jahre lang keinen echten Kaffee getrunken, außer während einer Krankheit als Medizin, und stattdessen Brankafee oder Getreidekaffee verwendet.
Regeln für Sanatorien und Einrichtungen: In Gesundheitseinrichtungen sollten Kaffee, Tee und Fleisch nicht serviert werden. In besonderen Fällen, wenn ein Patient es ausdrücklich wünscht, dürfen diese Artikel in seinem Zimmer serviert werden, aber nicht am Tisch, um andere nicht zu verführen und das Vertrauen der Patienten zu gewinnen, damit ihre Herzen später durch die Wahrheit erreicht werden können.
Gesamtabstinenz: Der einzig sichere Weg ist, Tee, Kaffee, Wein, Tabak, Opium und alkoholische Getränke nicht zu berühren, nicht zu kosten und nicht zu handhaben.
Es wird betont, dass die Überwindung dieser Gewohnheiten eine Revolution im Lebensstil und die Unterstützung durch göttliche Gnade erfordert.
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Wieso Tee?
AdventAI
Tee wird aus vielen überzeugenden Gründen als schädlich angesehen, die sowohl die körperliche als auch die geistige und spirituelle Gesundheit betreffen ☕. Es gibt klare Anweisungen, ihn zu meiden, da er ähnliche negative Auswirkungen wie Kaffee und andere stimulierende Substanzen hat.
Tee als Stimulans und Gift
Tee gehört zur Liste der Narkotika und Stimulanzien, zusammen mit Hopfen, Alkohol, Tabak, Opium und Haschisch.
Es ist erwiesen, dass die physiologische Wirkung all dieser Substanzen allmählich ineinander übergeht und alle eine aufeinanderfolgende Lähmung der verschiedenen Teile des Nervensystems hervorrufen oder hervorrufen können.
Tee hat eine berauschende Wirkung auf das System, auch wenn diese in geringerem Maße ausgeprägt ist als bei Spirituosen. Es gibt sogar Fälle, in denen starker Teekonsum zu einer regelrechten "Vergiftung" führen kann.
Wie Kaffee enthält auch Tee Giftstoffe, die für den Körper schädlich sind.
Auswirkungen auf Gesundheit und Körper
Falsche Stärke und Erschöpfung: Tee nährt das System nicht; die Linderung, die man durch ihn erhält, ist plötzlich, bevor der Magen Zeit hat, ihn zu verdauen. Was Nutzer dieser Stimulanzien Stärke nennen, wird nur durch die Erregung der Magen-Nerven empfangen, was eine Reizung des Gehirns bewirkt und dem Herzen eine erhöhte Aktivität sowie dem gesamten System eine kurzlebige Energie verleiht. All dies ist falsche Stärke, die uns schlechter dastehen lässt. Diese vorübergehende Belebung wird von einer entsprechenden Depression gefolgt, die das System unter das normale Niveau bringt.
Nervöse Störungen: Viele, die sich an den Gebrauch stimulierender Getränke gewöhnt haben, leiden unter Kopfschmerzen und nervöser Erschöpfung und verlieren viel Zeit durch Krankheit. Teetrinker können von Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen, Schlaflosigkeit, mentaler Reizbarkeit und Muskelzittern betroffen sein, das in einigen Fällen in Lähmungen mündet. Solche Symptome werden als Charakteristika von "Tee-Süchtigen" beschrieben.
Schädigung der Organe: Tee schädigt die Energie von Körper und Geist, schwächt die Nerven erheblich und hat einen betäubenden Einfluss auf das Gehirn, was die Wertschätzung ewiger Dinge unmöglich macht. Die feinen Organe des Magens können durch die Stimulation verbrannt werden, bis sie ihre empfindliche Sensibilität verlieren, wodurch einfache, gesunde Nahrung fade erscheint.
Äußere Merkmale: Teetrinker tragen die Zeichen ihres Konsums im Gesicht; die Haut wird fahl und nimmt ein lebloses Aussehen an, der Glanz der Gesundheit ist nicht zu sehen.
Spirituelle und Soziale Konsequenzen
Fördert Verlangen nach stärkeren Stimulanzien: Die Gewohnheit, Tee und Kaffee zu trinken, ist ein größeres Übel, als oft vermutet wird. Sie fördert den Appetit, der sich für stärkere Stimulanzien wie Tabak und Alkohol entwickelt. Der mildere Stimulans etabliert nur eine Gewohnheit, die nach stärkerer Stimulation verlangt.
Behinderung spiritueller Einsicht und Anbetung: Der Gebrauch unnatürlicher Stimulanzien hat einen betäubenden Einfluss auf das Gehirn, was es unmöglich macht, ewige Dinge zu schätzen. Wer an den Gebrauch von Tee gewöhnt ist, kann Gott nicht anbeten, wenn ihm der gewohnte Genuss entzogen wird, da die göttliche Gnade machtlos wäre, seine Gebete oder Zeugnisse zu beleben oder zu spiritualisieren. Der Genuss von Fleischessen, Teetrinken und Völlerei säht Samen für eine Ernte von Schmerz und Tod und stärkt die Begierden, die gegen die Seele Krieg führen, wodurch die niederen Neigungen entwickelt werden. Eine solche Entwicklung des Animalismus mindert die Spiritualität und macht den Geist unfähig, Wahrheit zu verstehen.
Soziale Auswirkungen: Wenn Teetrinker zu gesellschaftlichen Anlässen zusammenkommen, lösen die stimulierenden Getränke ihre Zungen, was oft zu Klatsch und übler Nachrede über andere führt, die im Himmel als Sünde registriert werden.
Finanzielle Verschwendung: Das für Tee ausgegebene Geld ist schlimmer als verschwendet, da es dem Nutzer nur schadet und das ständig.
Der Weg zur Überwindung
Schwierigkeit der Überwindung: Es kann so schwierig sein, die Tee-Gewohnheit aufzugeben wie für einen Trunkenbold, den Alkoholmissbrauch einzustellen.
Positive Berichte: Menschen, die Tee aufgegeben haben, berichten von schweren Kopfschmerzen in der Entzugsphase, aber danach von einer deutlichen Verbesserung ihres Wohlbefindens: Die Kopfschmerzen verschwinden, der Geist wird klarer, und die Fähigkeit, die Schriften zu verstehen, verbessert sich.
Aufruf zur Abstinenz: Alle unsere Gewohnheiten, Geschmäcker und Neigungen müssen im Einklang mit den Gesetzen des Lebens und der Gesundheit erzogen werden, um die besten körperlichen Bedingungen und geistige Klarheit zu gewährleisten. Die Beseitigung von Tee ist Teil der Gesundheitsreform, die Gott seinen Kindern zum eigenen Wohl und zur Entwicklung und Verbreitung zum Nutzen ihrer Mitmenschen in die Hand gegeben hat. Gott verlangt von uns, dass wir uns von jeder Sünde abwenden, und dazu gehört auch der Konsum von Tee, da man sich nicht damit entschuldigen sollte, dass eine Sünde nicht so groß ist wie eine andere.
Gottes Herrlichkeit als Maßstab: Die allgemeine Regel "Ob ihr nun esst oder trinkt oder was immer ihr tut, tut alles zur Ehre Gottes" schließt den gewohnheitsmäßigen Gebrauch von Tee und Kaffee aus. Wer an Gott glaubt, kann durch Glauben in Christus die Gewohnheit, gesundheitsschädliche Stimulanzien und Narkotika zu verwenden, überwinden, da Christus der Wiederhersteller ist Isaiah 27:5.
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