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Christ's Human Nature and Victory in Romans 8:1-4

How did Christ conquer sin within our own fallen human nature?

AdventAI

Wieso ist Römer 8,1-4 keine Erklärung für die sündhafte Natur Christi?

AdventAI

Romans 8:1-4

1 There is therefore now no condemnation to them which are in Christ Jesus, who walk not after the flesh, but after the Spirit.

2 For the law of the Spirit of life in Christ Jesus has made me free from the law of sin and death.

3 For what the law could not do, in that it was weak through the flesh, God sending his own Son in the likeness of sinful flesh, and for sin, condemned sin in the flesh:

4 That the righteousness of the law might be fulfilled in us, who walk not after the flesh, but after the Spirit.

AdventAI

Römer 8,1-4 ist tatsächlich eine der deutlichsten Erklärungen dafür, dass Christus die sündhafte Natur des Menschen annahm, um die Sünde genau dort zu besiegen, wo sie den Menschen gefangen hielt. Der Apostel Paulus legt hier dar, wie Gott durch die Fleischwerdung seines Sohnes das vollbrachte, was das Gesetz aufgrund der Schwäche des Fleisches nicht tun konnte Romans 8:1-4.

Die Bedeutung der „Ähnlichkeit des sündigen Fleisches“

Dass Christus in der „Ähnlichkeit des sündigen Fleisches“ gesandt wurde, bedeutet nicht, dass er nur äußerlich wie ein Mensch aussah oder eine sündige Natur nur vortäuschte. Um dem Menschen dort zu begegnen, wo er gefallen war, musste Christus dieselbe Natur annehmen, die wir alle besitzen – und das ist das sündige Fleisch, das durch den Fall Adams geschwächt wurde. Er wurde aus einer Frau geboren und unter das Gesetz gestellt, wobei er genau das Fleisch annahm, das jeder Mensch durch seine Geburt erhält Galatians 4:4-5.

Sieg über die Sünde im Fleisch

Christus kam nicht in sündlosem Fleisch, wie Adam es vor dem Fall hatte, sondern er identifizierte sich mit dem Menschen in seinem gefallenen Zustand.

  • Identifikation: Er nahm unsere Natur auf sich und besiegte die Sünde in diesem Fleisch, damit wir durch ihn überwinden können.

  • Verurteilung der Sünde: Indem er als Mensch ein vollkommen gehorsames Leben führte, verurteilte er die Sünde im Fleisch und bewies, dass Gottes Gesetz gerecht ist und gehalten werden kann.

  • Keine Sündenbefleckung: Obwohl er die gefallene Natur des Menschen annahm und in allen Punkten wie wir versuchst wurde, nahm er niemals den Makel der Sünde an und gab keiner Korruption nach Hebrews 4:15.

Das Ziel: Gerechtigkeit in uns

Der Zweck dieses Opfers war es, dass die Gerechtigkeit des Gesetzes nun in uns erfüllt werden kann, wenn wir nach dem Geist und nicht nach dem Fleisch wandeln Romans 8:4. Christus hat die Feindschaft in seinem Fleisch abgeschafft und durch seinen Geist eine neue spirituelle Kraft in das Herz gepflanzt, die uns befähigt, den Geboten Gottes zu folgen. Er ist die Brücke, die den tiefsten Abgrund der Sünde überspannt, indem er mit seinem menschlichen Arm die gefallene Menschheit umschließt und mit seinem göttlichen Arm den Thron des Unendlichen ergreift.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Römer 8,1-4 gerade deshalb die sündhafte Natur Christi (im Sinne seiner physischen und erblichen Ausstattung) erklärt, weil er nur so als unser treuer Hohepriester mit unseren Schwachheiten mitfühlen und uns aus der Knechtschaft der Sünde befreien konnte Hebrews 2:17-18.

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